Ganz Zeitz ein einziger Zerfall? Geht man durch die Stadt überkommt einem schon dieser Gedanke und die Cacheserie Zeitzer Zerfall trägt auch nicht zum umdenken bei.
Was dem einen sein Leid, dem Cacher sein Lost Place und so konnten einige tolle Location ausfindig gemacht werden.
Lasst Bilder sprechen ...
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Sonntag, 2. Februar 2014
Mittwoch, 1. Januar 2014
Traditionelles Neujahrscachen
Der Kopf brummte nur ein wenig, als wir zu unserer Neujahrscacherunde 2014 Richtung Neustadt/Orla mit den Saaletrolen aufbrachen. Zwar war es Mittwoch, aber der Cache zum Sonntag wurde von uns trotzdem schnell absolviert.
Zauberhaft wurde es danach im Märchenland.
Für Trolle und Kobolde stellten die Herausvorderungen aber keine großen Probleme dar, nur der alte Saaletroll musste nach dem Endkampf kurz verschnaufen.
Dann wurden noch einige Tradis eingesammelt. Hier zeigte es sich, der kürzeste Weg stellt nicht immer den leichtesten dar. Während der Obertroll von wild gewordenen Rehen fast in den Wahnsinn getieben wurde ...
.. konnten die anderen, wegen dichter Dornen, nur mühsam zur Hilfe eilen.
Am Schluss konnten aber alle gesteckten Ziele erreicht werden und ein neues Cachejahr hatte einen schönen Anfang genommen.
Zauberhaft wurde es danach im Märchenland.
Für Trolle und Kobolde stellten die Herausvorderungen aber keine großen Probleme dar, nur der alte Saaletroll musste nach dem Endkampf kurz verschnaufen.
Dann wurden noch einige Tradis eingesammelt. Hier zeigte es sich, der kürzeste Weg stellt nicht immer den leichtesten dar. Während der Obertroll von wild gewordenen Rehen fast in den Wahnsinn getieben wurde ...
.. konnten die anderen, wegen dichter Dornen, nur mühsam zur Hilfe eilen.
Am Schluss konnten aber alle gesteckten Ziele erreicht werden und ein neues Cachejahr hatte einen schönen Anfang genommen.
Sonntag, 29. Dezember 2013
Cacherunde rund um den Eichert - Großebersdorf
Rund um den Eichert, eine bewaldete Anhöhe in der Nähe von Großebersdorf, wurde eine kleine Cacheserie gelegt.
Im Eichert auf einer größeren Karte anzeigen
Man findet neben einigen Rastmöglichkeiten auch viele Infotafeln über die heimische Fauna und Flora welche die Cacherunde sehr kurzweilig gestaltet.
Los ging es aber mit einem Kinder T5, welchen das Wurzelkoboldkind auch ganz schnell erklomm ...
Jahhhhhhhhhh, jetzt geht es endlich Cachen ....
Bonuszahl vergessen, also einen kleiner Spurt hin und zurück ...
Rast am Steintisch, aber wo ist besagter Tisch?
Ein Blick zurück ...
Im Eichert auf einer größeren Karte anzeigen
Man findet neben einigen Rastmöglichkeiten auch viele Infotafeln über die heimische Fauna und Flora welche die Cacherunde sehr kurzweilig gestaltet.
Los ging es aber mit einem Kinder T5, welchen das Wurzelkoboldkind auch ganz schnell erklomm ...
Jahhhhhhhhhh, jetzt geht es endlich Cachen ....
Bonuszahl vergessen, also einen kleiner Spurt hin und zurück ...
Rast am Steintisch, aber wo ist besagter Tisch?
Ein Blick zurück ...
Montag, 23. Dezember 2013
Einmal Limberg und zurück und 2 Multis am Wegesrand
Noch zwei Tage bis Weihnachten und vor der Tür locken frühlingshafte Temperaturen.
Fix leichtes Wandergepäck gesattelt und auf nach Pößneck, um eine Runde um den Limberg zu drehen.
Nach dem ersten Caches der "Limberg und zurück" Serie gingen wir zwei kleine Multis an. In der Melaphyrschlucht wandelten wir auf den Spuren eines alten Steinbruchs ...
.. und hielten am Ende eine große Dose in den Händen.
Auch beim Besuch am toten Vulkan wurden wir mit einer Bixx belohnt und uns wurde ein interessantes Stück Heimat gezeigt.
An der "Bärenfanghütte" endete schließlich unsere Tour am 4. Advent.
Nach dem ersten Caches der "Limberg und zurück" Serie gingen wir zwei kleine Multis an. In der Melaphyrschlucht wandelten wir auf den Spuren eines alten Steinbruchs ...
.. und hielten am Ende eine große Dose in den Händen.
Auch beim Besuch am toten Vulkan wurden wir mit einer Bixx belohnt und uns wurde ein interessantes Stück Heimat gezeigt.
An der "Bärenfanghütte" endete schließlich unsere Tour am 4. Advent.
Dienstag, 29. Oktober 2013
Spätherbst in Österreich
Vom 19. bis 26. Oktober zum Wandern und Cachen nach Hollersbach in die Hohen Tauern. Sonne, Berge satt und nach dem Wandern, Erholung im Hotel Kaltenhauser. Was will man mehr.
Am 1. Tag Wanderung hinauf in das Obersulzbachtal um dort einige Tadis, wie die Gletschertöpfe zu suchen.
Über Stock und Stein ...
.. ging es bis zur Postalm, den Großen Geiger dabei immer im Blick.
Montag wurde der Multi im Käfertal gewandert. Das Glocknermassiv voraus ...
... wurde die Wanderung durch einige Tradis auf dem Weg aufgelockert. Wir gingen bis zum Talschluss und querten dort das Tal mit einigen Hindernissen.
Auf die Suche nach dem verstecken See gingen wir am 3. Tag oberhalb des Enzingerbodens. Vor dem Erfolg stand aber der Aufstieg.
Oben angekommen erwartete uns eine wunderschöne Hochmoorlandschaft.
Als Belohnung für die Mühen, eine Rast am versteckten See.
Mittwoch doch ein trüber Tag, doch bevor die Regenschauer richtig beginnen, schnell die Krimmler Wasserfälle hinauf.
Unterwegs ein paar Caches geloggt, um oben noch ein paar Kilometer in das Tal der Krimmler Ache zu wandern.
Dann zwang uns das Wetter wieder talwärts. Den Abstieg absolvierten wir über den "Alten Tauernweg". Angelegt 2000 v. Chr. von den Kelten.
Am Donnerstag stand zuerst die Eisriesenwelt auf dem Programm.
Danach folgte noch ein lockerer Aufstieg ...
... zur Dr. Heinrich Hackel Hütte
Am letzten Urlaubstag sollte unsere längste Wanderung erfolgen. 18km durch das Habachtal.
Der dortige Multi Grünes Feuer raubte uns, wegen einiger fehlender Hnweise, so manchen Nerv. Letztendlich konnten wir uns aber in das Logbuch eintragen und den Rückweg antreten.
Einen letzten, imposanten Blick auf die Hohen Tauern ...
... dann ging es nach einer Woche wieder Richtung Thüringen. Es war ein sehr wander- intensiver Urlaub. Der kleinste Wurzelkobold schrubbte mit uns Kilometer um Kilometer, dafür unseren vollen Respekt.
Am 1. Tag Wanderung hinauf in das Obersulzbachtal um dort einige Tadis, wie die Gletschertöpfe zu suchen.
Über Stock und Stein ...
.. ging es bis zur Postalm, den Großen Geiger dabei immer im Blick.
Montag wurde der Multi im Käfertal gewandert. Das Glocknermassiv voraus ...
... wurde die Wanderung durch einige Tradis auf dem Weg aufgelockert. Wir gingen bis zum Talschluss und querten dort das Tal mit einigen Hindernissen.
Auf die Suche nach dem verstecken See gingen wir am 3. Tag oberhalb des Enzingerbodens. Vor dem Erfolg stand aber der Aufstieg.
Oben angekommen erwartete uns eine wunderschöne Hochmoorlandschaft.
Als Belohnung für die Mühen, eine Rast am versteckten See.
Mittwoch doch ein trüber Tag, doch bevor die Regenschauer richtig beginnen, schnell die Krimmler Wasserfälle hinauf.
Unterwegs ein paar Caches geloggt, um oben noch ein paar Kilometer in das Tal der Krimmler Ache zu wandern.
Dann zwang uns das Wetter wieder talwärts. Den Abstieg absolvierten wir über den "Alten Tauernweg". Angelegt 2000 v. Chr. von den Kelten.
Am Donnerstag stand zuerst die Eisriesenwelt auf dem Programm.
Danach folgte noch ein lockerer Aufstieg ...
... zur Dr. Heinrich Hackel Hütte
Am letzten Urlaubstag sollte unsere längste Wanderung erfolgen. 18km durch das Habachtal.
Der dortige Multi Grünes Feuer raubte uns, wegen einiger fehlender Hnweise, so manchen Nerv. Letztendlich konnten wir uns aber in das Logbuch eintragen und den Rückweg antreten.
Einen letzten, imposanten Blick auf die Hohen Tauern ...
... dann ging es nach einer Woche wieder Richtung Thüringen. Es war ein sehr wander- intensiver Urlaub. Der kleinste Wurzelkobold schrubbte mit uns Kilometer um Kilometer, dafür unseren vollen Respekt.
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